Vom 3.-7.9.25 haben Marianne und Gabi einen tollen Ausflug organisiert.
Am 3.9. ging es um 6:15 Uhr vom Parkplatz am Eisstadion in Geretsried los, mit Stopp in Wolfratshausen und Donnersberger Brücke. Um 9:45 Uhr gab es Brotzeit und später dann den nächsten Stopp in der Fächerstadt Karlsruhe.

Am Schloss parkte unser Busfahrer Franz und Gabi gab uns wieder eine Einführung in die Geschichte. Anschließend hatten wir Zeit zur freien Verfügung. Die letzte Etappe war dann die Fahrt zum Hotel Krone in Bad Münster am Stein.

Am 4.9. brachte uns Franz nach Bingen. Von dort aus fuhren wir mit der Fähre über den Rhein nach Rüdesheim. Natürlich inspizierten wir die Drosselgasse,

weiter mit dem Schiff nach St. Goarshausen. Zwei Stunden konnte man die Natur, die Frachtschiffe und die Hotel-Schiffe sehen. Dann wieder Umstieg in den Bus, der uns zum Niederwalddenkmal und Jagdschlössl, oberhalb von Rüdesheim brachte. Zurück im Hotel spazierten wir noch mit Marianne zum Gradierwerk im Kurpark.

Am 5.9. gings nach dem Frühstück um 9:30 Uhr nach Bad Kreuznach. Dort Umstieg in die Tschu-Tschu-Bahn für eine ganz entspannte Stadtrundfahrt, anschließend wieder Zeit für einen Café/Biergartenbesuch. Um 13 Uhr Weiterfahrt zur Weinprobe im Guldental. Im Weinberg wurden wir von der Winzerfamilie der Wein- und Sektkellerei Dr. Gänz (heißt wirklich so) mit Sekt und Lachsschnittchen empfangen. Bei der Führung durch den Weinberg gab es 5 Stationen mit jeweils 2 Geschmacksrichtungen an Wein, dazu hat es für jeden noch einen Weck (Semmel) mit Lyoner gegeben. Oh gut, gut, gut. Dr. Gänz hat uns in die Welt der Weine eingeführt. Hat er gut gemacht, hicks. Zurück in der Kellerei gab es zum Abendessen Spießbraten mit Salzkartoffeln und gemischtem Salat oder Brätle mit Kartoffel und Weißkrautsalat, Tomaten- und Gurkenscheiben mit weißer Soße. Zur Nachspeise gab es süßen Sekt.

Am 6.9. um 8:30 wieder eine abenteuerliche Anfahrt zur Klosterruine Disibodenberg, mit einem wunderbaren Blick ins Tal. Es wurden 2 Gruppen (schnelle und gemütliche Geher) gebildet. Bei den gemütlichen war eine sehr nette Dame, die ausführlich von dem früheren Leben im Kloster erzählt hat.
Auch die schnelleren bekamen viel interessantes über Hildegard von Bingen und das Kloster zu hören und sehen. Später fuhren wir weiter in die Schmuckstadt Idar-Oberstein. Dort besuchten wir eine mittelalterliche Schleifmühle, wo uns vorgeführt wurde, wie früher so gearbeitet wurde. Im neuzeitlichen Verkaufsraum gab es sehr schönen Schmuck und Kunstobjekte zu sehen, Souvenirs wurden natürlich eingekauft. Vor dem Abendessen führten Marianne und Gabi noch einmal die Interessierten zum Gradierwerk.

7.9. Heute ist schon wieder Abfahrt. Der Weg führt uns über Heidelberg nach Hause. Gabi war wieder Führerin und konnte so manches über Heidelberg, die Schloßruine erzählen. Dann durften wir wieder auf eigene Faust die Altstadt erkunden. Der Nachhauseweg wurde in einem Rutsch absolviert. Wundervolle Tage gingen wieder zu Ende. Erneut ein ganz herzliches Dankeschön am Marianne und Gabi. Schön, dass wir sie haben und wir können uns schon auf die nächste Reise 2026 freuen.

